subversion und solaris

17 03 2009

Software auf Solaris zu kompilieren ist sowieso ein eigenes Kapitel - Stolpersteine und Fallstricke gibt es ohne Ende und irgendwas geht immer schief ;-) Nach einigem Probieren hab ich es endlich geschafft und Subversion 1.5.6 auf Solaris 10 kompiliert bekommen.

Um nicht in Konflikte mit anderer Software auf der Maschine zu kommen habe ich alles in ein eigenes Verzeichnis installiert - /usr/local/svn-1.5.6

aber schön der Reihe nach:

1.) Software besorgen:

von subversion.tigris.org hab ich mir die beiden Archive subversion-1.5.6.tar.bz2 und subversion-deps-1.5.6.tar.bz2 heruntergeladen.

2.) Konfigurieren:

die beiden Archive ins selbe Verzeichnis entpacken und in das entstandene Verzeichnis subversion-1.5.6 wechseln. Dort wird ./configure --prefix=/usr/local/svn-1.5.6 --with-ssl  --enable-experimental-libtool=no --enable-nls=no ausgeführt und im Anschluß svn mittels make kompiliert.

3.) Installieren:

mit make install wird alles unterhalb des im Prefix angegebenen Verzeichnis installiert. Damit das System die Software auch findet sind noch ein paar Kleinigkeiten notwendig:

# svn-1.5.6
PATH=$PATH:/usr/local/svn-1.5.6/bin
LD_LIBRARY_PATH=$LD_LIBRARY_PATH:/usr/local/svn-1.5.6/lib
MANPATH=$MANPATH:/usr/local/svn-1.5.6/share/man
export PATH LD_LIBRARY_PATH MANPATH
# svn-1.5.6

diese Zeilen noch in die $HOME/.profile oder in /etc/profile - je nachdem wer aller subversion verwenden soll.

Und das war's auch schon - eine SVN-Installation ohne in den Untiefen der Solaris Paketverwaltung Schiffbruch zu erleiden.


Australien ist weit weg...

20 02 2009

... oder auch nicht. Auch in down under gibt es Bemühungen das Netz und das Land durch generellen Lauschangriff und Zwangsproxys sicherer zu machen - es ist doch überall das Gleiche. Die Kampagne GetUp! macht darauf aufmerksam und versucht das zu verhindern. Nähere Informationen gibt es auf der GetUp! Webseite. Die Aktion unterstützen kann man natürlich auch - unter anderem mit der Unterschriftenaktion:



wirklich kinderleicht

07 02 2009

nachdem ich nun schon seit geraumer Zeit ein aufgemotztes (1,5 GB RAM) Acer Aspire One 110L mein Eigen nennen darf, habe ich nun nach meiner Lieblings-Distribution Arch Linux auch mal Easy Peasy 1.0 installiert.

Obwohl ich kein großer Ubuntu Fan bin muß ich zugeben, daß ich angenehm überrascht bin. Alles scheint einfach so out-of-the-box zu funktionieren, die Webcam ausgenommen. Damit werd ich mich in Kürze beschäftigen und bin überzeugt, daß es gar nicht so schwer sein wird auch sie zum laufen zu bringen.

Ja also der erste Eindruck ist wirklich überraschend gut - weitere Erfahrungen gibt es in Kürze hier.


immer noch...

26 01 2009

stopsoftwarepatents.eu petition banner

es ist noch nicht vorbei... leider

In der Zwischenzeit wurde ja schon so viel Schlaues über das Thema geschrieben, daß ich das alles hier nicht wiederholen will. Im Wiki gibt es auch nochmal alles zum Nachlesen.


Geschichte

24 11 2008

früher war alles besser... aber darum geht es hier nicht.

Ich will ja nicht mehr als die lästigen Duplikate aus der bash_history raus haben... ach ja und auch nur das sehen was mich wirklich interessiert.

export HISTCONTROL=ignoredups
export HISTIGNORE=exit:clear:pwd:ls\ \-la:ls:

So einfach kann es sein, die Geschichte zu manipulieren - erschreckend ;-)